FACE Stockholm

Zu einer meiner liebsten Beauty-Entdeckungen aus dem hohen Norden, gehören die Produkte von FACE Stockholm. Die Marke hat in Schweden schon längst Kultstatus erreicht. König Carl Gustav von Schweden verlieh dem Beauty-Label im Jahr 2009 sogar einen Orden des Königshauses. Was macht es also so besonders? Die Erfolgsgeschichte begann in den 80er Jahren, als Gun Nowak beschloss, eine eigene Make-up-Marke zu gründen. Sie kommt eigentlich aus der Mode-Branche. Da sie für die aktuelle Mode selten die passenden Make-up-Farben fand, entschied sie sich kurzerhand eine eigene Make-up-Linie mit ausdrucksstarken Farben zu kreieren. Entstanden ist eine Vielfalt an Produkten mit einer hohen Qualität und riesigen Farbpalette. Hinter der schlichten Verpackung verbergen sich Produkte, die durch ihre pflanzlichen Inhaltsstoffe bei der Verwendung an einen Spa Besuch erinnern sollen. Angeboten werden über 200 Farbtöne im Lippenbereich, mehr als 150 Lidschatten, Blushes, Grundierungen, Puder, Make-up Tools etc. Dazu kommen noch eine Gesichts- und Körperpflegelinie. Die Produkte werden nicht an Tieren getestet und werden in einer minimalen und recycleten Verpackung angeboten.

Die Kosmetik ist also schon längst kein Geheimtipp mehr, vielleicht gibt es aber unter euch trotzdem noch einige, die sie bisher noch nicht kannten. Ich selbst kenne die Marke seit einigen Jahren, konnte sie aber lange nirgendwo kaufen. Irgendwann brachte mir dann eine Freundin ein paar Produkte aus Stockholm mit und ich war begeistert. Letztes Jahr entdeckte ich sie dann endlich im Quartier 206. Das letztes Jahr so umschwärmte Schaumbad „Cucumber Bubble Bath“ und die dazu gehörige “Cucumber Massage Butter” habe ich dann auch ausprobiert. Sie pflegen die Haut richtig gut, trocknen sie nicht aus und riechen erfrischend und entspannend zugleich. Aber auch die Make-up-Produkte sollte man auf keinen Fall vergessen –  die Blushes, die Lidschatten, die Lippenprodukte und der Mascara – alles, was ich bisher ausprobiert habe, war toll.

 

Foto: FACE Stockholm

 
 
 

Kommentare